17. Juni 1953: Volksaufstand in der ehemaligen DDR



Aktuelles


19. Januar 2023 - Zeitzeugen und Themendossier

17. Juni 1953. Aufruhr in einer kommunistischen Diktatur. In der DDR findet ein Volksaufstand statt, der bereits am folgenden Tag blutig niedergeschlagen wird. Das Zeitzeugenbüro Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat diesem  Tag, der zu den Schlüsselereignissen der Nachkriegszeit zählt, ein Themendossier gewidmet. Weiterlesen.


19. Januar 2023 - Veranstaltungen um 70. Jahrestag des Aufstandes

Mit zahlreichen Veranstaltungen begleitet die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur den Austausch über die Ursachen, die Geschichte und die Folgen der SED-Diktatur in der DDR und den Prozess der deutschen Einheit. Auch zum 70. Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 wird es eine Reihe von Veranstaltungen geben, die Sie im Veranstaltungskalender der Stiftung recherchieren können. Weiterlesen.


16. Januar 2023 - PointAlpha-Stiftung und Akademie

Veranstaltungen und Seminare der PointAlpha-Stiftung und Akademie im ersten Halbjahr 2023. Im Blickpunkt steht bereits ab März die Erinnerung an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953. Weiterlesen.


16. Januar 2023 - 17. Juni 1953 - Volkspolizei-See im Alarmzustand

Veranstaltung am 23.08.2023
im Haus des Gastes, Heringsdorf

Dozent: Dr. Ingo Pfeiffer
Am 17. Juni 1953 gab es an der Ostseeküste schwerwiegenden Auseinandersetzungen zwischen Werftarbeitern und Militär, wobei es auch zu Dienstverweigerungen, Entlassungen und Desertierungen von Angehörigen der VP-See kam. Weiterlesen.


15. Januar 2023 - Vor Gericht: Das gescheiterte "Stasi-Puzzle"

Nach fast 20 Jahren erscheint der mit großem Medienhype begleitete "ePuzzler" zur Beschleunigung der Rekonstruktion der Stasi-Akten als einer der größten Archiv-Flops der Nachwendezeit: Von 400 geplanten Säcken voller Schnipsel wurden nur 23 rekonstruiert. Der Bund sieht das Projekt offenbar insgeheim als gescheitert an, das Fraunhofer-Institut verklagt nun wiederum den Bund. Weiterlesen.


09. Januar 2023 - Zeitzeugen von DDR-Volksaufstand in Magdeburg gesucht

Anlässlich des 70. Jahrestags des Volksaufstands am 17. Juni 1953 sucht das Stadtarchiv Magdeburg Zeitzeugen. Magdeburger Schüler wollen mit der Jugend von damals ins Gespräch kommen. (Bezahlartikel) Weiterlesen.


22. Dezember 2022 - DDR-Opferverband meldet Einigung

Das geplante Mahnmal für Opfer von Kommunismus soll am Berliner Spreebogen stehen, zwischen dem Bundestag und dem Hauptbahnhof. Weiterlesen. 


09. November 2022 - SED-Opferbeauftragte: Zu hohe Hürden bei Hilfen für SED-Opfer

Die SED-Opferbeauftragten Evelyn Zupke beklagt zu hohe Hürden für in der ehemaligen DDR politisch Verfolgte, um finanzielle Hilfen zu bekommen. "Es beschämt mich zutiefst, wenn ich sehe, was viele der Betroffenen erleben müssen. Die mehrjährigen Verfahren zermürben sie. Das muss sich ändern." Weiterlesen. 


10. Oktober 2022 - Thüringen: Erste Hilfen aus Härtefallfonds für politisch Verfolgte

Der neue Thüringer Härtefallfonds für politisch Verfolgte der SED-Diktatur und Opfer des DDR-Zwangsdopings hat Betroffenen erste Hilfen bewilligt. Seit dem Start im Juni hätten sich etwas mehr als 100 Interessenten gemeldet, teilte das Büro des Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am Montag mit. Weiterlesen. 


02. Oktober 2022 - Was unsere Schüler nicht lernen: Widerstand in der DDR

Gab es in der DDR mehr Widerstand als im Dritten Reich? Ein Antrag an die Berliner CDU sagt Ja – und will Lehrpläne ändern. Adenauers Großneffe unterstützt. Weiterlesen.


29. August 2022 - Verfolgten der SED-Diktatur droht Altersarmut

Wer in der SED-Diktatur politisch verfolgt wurde, leidet oft bis heute an den Folgen – auch finanziell, wie nun eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung für Berlin zeigte. Für diese Studie wurden knapp 490 Personen online befragt, außerdem wurden 21 Interviews mit Verfolgten der Diktatur und deren Kindern geführt. Die Befragten waren fast alle zwischen 50 und 80 Jahren alt. Weiterlesen.


01. August 2022 - Er blickte als kleiner Junge in das Rohr eines Panzers

Die Proteste gegen die DDR-Regierung am 17. Juni 1953 erlebte Ingo Kautz hautnah auf dem Hallmarkt in Halle. Wie das genau war, erzählt er in der Mitteldeutschen Zeitung. Weiterlesen.


06. Juli 2022 - Utz Rachowski: Im Dienste der Wiedergutmachung

Die Methoden waren perfide, mit denen die SED-Diktatur Oppositionelle und Unangepasste „ausschalten“ wollte. Die Folgen waren nur allzu häufig gebrochene Biografien, das Ende beruflicher Karrieren, verbaute Bildungswege, zerstörte Familien, seelische Traumata. Bis heute leiden Betroffene darunter. Welche Möglichkeiten der Rehabilitierung es gibt, dazu sind Berater wie Utz Rachowski im Einsatz, die auch im ländlichen Raum direkt vor Ort Unterstützung anbieten. Weiterlesen.


05. Juli 2022 - Härtefall-Fonds für Opfer der SED-Diktatur Berlin

Das Büro des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) nimmt ab sofort wieder Anmeldungen für eine Unterstützung aus dem Härtefallfonds entgegen. Verfolgte der SED-Diktatur mit Wohnsitz in Berlin, die sich aktuell in einer besonderen wirtschaftlichen Notlage befinden, können beim BAB beraten werden. Weiterlesen.


17. Juni 2022 - 94-jährige Elli Bünzel aus Frankenberg erlebte Volksaufstand

Elli Bünzel hat den Volksaufstand am 17. Juni 1953 miterlebt. Im Gespräch mit der HNA erinnerte sich die Seniorin an die Ereignisse vor 69 Jahren. Weiterlesen.


16. Juni 2022 - Willi Brundert: ein Sozialdemokrat, den die SED nicht brechen konnte.

Die SED macht 1950 dem sozialdemokratischen Vizeminister Willi Brundert den Prozess. Nach über sieben Jahren Einzelhaft flieht er in die Bundesrepublik. Dort ist er als Oberbürgermeister von Frankfurt erfolgreich. Hier stirbt er an den Haftfolgen. Weiterlesen.


16. Juni 2022 - Endlich Gerechtigkeit für Opfer des Kommunismus?

Stasi, Zwangsarbeit, Todesstreifen - nur so funktionierte die DDR-Diktatur. Noch heute leiden Menschen unter dem damaligem Unrecht. Um die Opfer kümmert sich eine eigene Bundesbeauftragte. Weiterlesen.